Jasmin

Die Geschichte einer Depression Ein Film von Jan Fehse mit Anne Schäfer (Jasmin) und Wiebke Puls (Dr. Feldt)

Jasmin hat unfassbare Schuld auf sich geladen. Wir gehen mit ihr auf eine Reise ins Herz der Finsternis. Sie wird sich öffnen und der Psychiaterin, Dr. Feldt, erzählen, warum sie ihr eigenes Kind umgebracht hat. Im Verlauf der vier Tage kommen sich die beiden näher.

"Ich und Du" heisst ein wichtiges Buch des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber, das 1923 erschienen ist. Wir Menschen sind, so Buber, nie einzeln. Wir haben Dinge um uns, zu denen haben wir ein Verhältnis von Ich und Es. Und wir haben Menschen um uns. Oft behandeln wir einander auch wie ein Es. Aber manchmal begegnen uns Menschen so, dass zwischen uns etwas Neues schwingt. Dann ist es eine Begegnung von Ich und Du. Dies "Dazwischen" ist eigentlich das göttliche Du, das uns begegnet. Das offenbart kein göttliches Geheimnis, sondern es ist eine Kraft, die uns verändert.Davon handelt der Film Jasmin, die Geschichte einer Depression. 

Brigitte Affolter ist Theologin und Co-Präsidentin von Interfilm Schweiz und moderiert den Filmabend. Interfilm ist eine Internationale Kirchliche Filmorganisation und ein Netzwerk, das den Dialog zwischen Kirche und Film fördert. Interfilm setzt sich für das Verständnis ästhetischer, spiritueller und sozialer Bedeutung des Films ein und unterstützt den interreligiösen Dialog. 

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